Presse

“Der Altistin Inga Lampert (…) gelingt ein kleines dynamisches Meisterstück (…), die Decrescendi sind zum Dahinschmelzen.”

(Leipziger Volkszeitung)

“Die Altistin Lampert besticht mit ihrem ausgereiften Timbre und gefühlvoller Gestaltung.”

(Leipziger Volkszeitung)

Inga Lampert als klarstimmiger Orpheus: ebenso bestimmt, doch auf ruhige, geradlinige Art.”

(Echo online)

Tatsächlich schwingt in Wiesbaden von Anbeginn die Muse das Zepter, von Inga Lampert einprägsam und intelligent als Mischung aus Frau und Todesengel verkörpert.”

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

“Bei Edward Elgars “Sea Pictures” passt einfach alles. Mit der wunderbaren Inga Lampert streicheln die fünf Lieder die Seele, scheint das warme Timbre ihres Altes mit dieser schlichten Leichtigkeit in den Höhen wie geschaffen für Elgars “Seebilder”.”

(Leipziger Volkszeitung)

“Alle Solisten (…) sind mit ansteckender Spielfreude dabei. (…) Stellvertretend sei Inga Lampert als rundum überzeugende Darstellerin des Pinocchio genannt. Sie macht das zart, genau und vor allem liebevoll.”

(Dresdner Neueste Nachrichten)

“Inga Lampert ist eine junge, mit ihrem schönen Timbre und erstaunlicher Koloratur-Beweglichkeit immer mehr aufblühende Angelina. Ihr “Nacqui all’affanno, al pianto” gerät zum berückenden Höhepunkt.”

(Wiesbadener Kurier)

“Inga Lampert als Angelina, als das Aschenbrödel, trug schließlich zu Recht die Krone, ihre (…) aufblühende junge Mezzostimme setzte sie blendend in Szene.”

(Frankfurter Rundschau)

“Die himmlische Schönheit dagegen verkörpert Inga Jägers Engel: ihr Mezzosopran schmeichelt mit fein angedunkeltem Kolorit, spendet Trost und Geborgenheit und schwingt sich mühelos zum lichten, strahlenden ‘Alleluja’ empor.”

(Leipziger Volkszeitung)